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Neue Grippe - Schweinegrippe - A / H1N1

Hier finden Sie aktuelle News zur "Neuen Grippe" (Schweinegrippe), der Impfung, dem Erreger A/H1N1 und der weltweiten Pandemie - Herzlich Willkommen auf unserer Informationsseite. Lesen Sie auf Unterseiten mehr über:

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NEWS - aktuellste Meldungen und Zahlen

03/12/14

Schweinegrippe auch im Kosovo

Nach dem Fälle von Schweinegrippe in Mexiko und Ägypten gemeldet wurden, kommen nun auch erste Mledungen aus dem Kosovo. Laut der Universitätsklinik in Pristina sollen es 40 Patienten sein, die sich mit dem Schweinegrippevirus infiziert haben. 5 Patienten sollen sogar einen schweren Verlauf der H1N1-Infektion aufweisen. Bereits eine Person soll gestorben sein.

02/27/14

Zahl der Toten durch H1N1 steigt

Die Zahl der Toten durch den Schweinegrippe Erreger H1N1 ist in Mexiko mittlerweile auf 551 angestiegen. Insgesamt sind durch Influenza 605 Menschenleben zu beklagen. Mit Influenza Viren haben sich insgesamt 5.471 Menschen infiziert, davon 4481 Menschen mit H1N1. Die Menschen wurden durch die Regierung in Mexiko zu erhöhter Wachsamkeit aufgerufen.

02/26/14

Schweinegrippe und kein Ende

Nachdem Ägypten und Mexiko schon einige Tote durch die Schweinegrippe gemeldet haben, kommen nun auch erste Berichte aus den USA. Der Schweinegrippe Erreger H1N1 ist auch in den USA der maßgebliche Erreger in der aktuellen Grippesaison. Zum Beispiel waren in der 7. Kalenderwoche 48% der auf Influenza getesteten Proben positiv auf den Erreger H1N1. Deshalb raten Ärzte frühstmöglich mit einer Theapie zu beginnen.

02/17/14

Wieder Tote durch Schweinegrippe

Die Zahl der durch die Schweinegrippe verursachten Todesfälle hat sich mittlerweile auf 464 erhöht. Die Zahl der mit H1N1 Infizierten hat sich ebenfalls auf 3700 Menschen erhöht. Laut Berichten von offiziellen Stellen gab es alleine an einem Tag 17 Tote durch das Schweinegrippevirus. 

02/14/14

Mexiko meldet 448 Tode durch die Schweinegrippe

Die Anzahl der Toten durch die derzeitige Grippewelle in Mexiko ist auf 448 gestiegen. In der derzeitigen Grippewelle ist der vorherrschende Typ H1N1. In Mexiko sind laut aktuellen Meldungen 4.314 mit Influenza Viren infiziert, davon 3.606 mit einer H1N1 - Infektion.

02/10/14

Tote durch Schweinegrippe in Ägypten

Nach Mexiko ist die Schweinegrippe in Ägypten angekommen. Dort sollen seit Dezember 38 Menschen an der Infektion mit dem Schweinegrippe-Virus gestorben sein. Laut dem ägyptische Gesundheitsministerium mussten 1300 Patienten in Klinken wegen der Infektion mit dem Schweinegrippe-Erreger behandelt werden. Damit ist die Zahl der Erkrankten innerhalb weniger Tage drastisch gestiegen.

2009 wurden in Ägypten, wegen des Ausbruchs der Schweinegrippe-Pandemie über 300.000 Schweine geschlachtet. Seit 2010 ist die Schweinegrippe-Pandemie offiziel für beendet erklärt.

02/07/14

Schweinegrippe in Mexiko

Laut Berichten aus Mexiko sollen im Zeitraum vom 01.01.2014 - 01.02.2014  290 Menschen am H1N1 Virus gestorben sein. 2500 Menschen sollen sich in dem gleichen Zeitraum mit dem H1N1 Schweinegrippevirus infiziert haben. Die Behörden haben die Menschen zu besonderer Wachsamkeit aufgerufen. 

01/15/14

Schweinegrippe in Spanien

Wie internationalen Medien zu entnehmen ist, soll es in Spanien vermehrt Fälle von Schweinegrippe Infektionen gegeben haben. Rund 50 Menschen sollen sich mit dem H1N1 Virus infiziert haben. 2 Patienten sollen daran sogar gestorben sein. 20 von den Betroffenen mussten auf der Intensivstation behandelt werden. Die Betroffenen sollen alle ohne Grippeschutzimpfung gewesen sein.

2010 war die Schweinegrippe-Epidemie von der WHO offiziel für Beendet erklärt worden.

12/19/13

Narkolepsie

Während der Schweinegrippe Pandemie im Jahr 2009 kam es in einigen Länder zur Häufung der Krankheit Narkolepsie. Hauptsächlich in Skandinavischen Ländern wurde eine Häufung festgestellt. Betroffenen waren Menschen, die mit dem Impfstoff Pandemrix gegen die Grippe geimpft wurden.
Forscher haben jetzt untersucht warum es zu der Häufung von Narkolepsie kam. Dabei soll, den Forschern zufolge, ein Protein schuld sein, welches dem Grippe Erreger H1N1 ähnelt. Dieses Protein soll das Immunsystem so aktivieren, dass es nicht nur den Erreger bekämpft sondern sich gegen Zellen wendet, die ein bestimmtes Hormon produzieren. Warum aber nur bei dem Grippeimpfstoff Pandemrix diese Häufung auftrat, dafür haben die Forscher auch eine Antwort. Pandemrix war ein stärkerer Impfstoff, da er einen Verstärker enthielt. Allerdings blieb die Frage offen, warum es hauptsächlich in den Skandinavischen Ländern zu einer Erhöhung kam.

Trotzallem raten Experten sich gegen Grippe impfen zu lassen.

11/28/13

203.000 Todesopfer

Ein internationales Forscherteam ist zu dem Ergebnis gekommen, dass die Zahl der Todesopfer durch die Schweinegrippe-Epidemie 2009 um ein vielfaches höher ist, als die Zahlen die die WHO bekannt gab. Durch die WHO wurden offiziel 18.449 Tote bekannt gegeben. Allerdings soll es sich nur um die Fälle handeln, bei denen durch ein Labor die Todesursache bstätigt worden war. Das Forscherteam hat Sterbedaten aus 21 Ländern analysiert, bei denen Atemwegserkrankungen die Ursache waren. Bei der Auswertung kamen die Experten auf andere Zahlen als die WHO. Nach den Berechnungen der Experten sollen durch die Schweinegrippe H1N1 203.000 Menschen gestorben sein.

10/22/13

Grippeschutzimpfung

Wie immer zu beginn der Wintersaison stellt sich die Frage, Grippeschutzimpfung oder nicht. Bei dieser Entscheidung kann Ihnen niemand helfen. Aber wir können Ihnen ein paar Fakten mit auf den Weg geben, die Ihnen die Entscheidung für oder gegen die Grippeschutzimpfung erleichtern können.
Die Grippesaison 2012/2013 war eine ungewöhnlich lang anhaltende Grippesaison, ganze 19 Wochen. Zudem gab es 7,7 Millionen Arztbesuche, die influenzabedingt waren. Nur in der Grippesaison 2004/2005 war die Zahl höher. Außerdem kann niemand sagen wie die Grippewelle verläuft.
Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Grippeschutzimpfung vor allem für Personen, die viel mit Menschen zu tun haben, für ältere Menschen ab 60 Jahre, für Schwangere und für Menschen mit Vorerkrankungen. Auch in diesem Jahr ist wieder ein Wirkstoff gegen die Schweinegrippe in den aktuellen Impfstoffen enthalten.

Neben der Grippeschutzimpfung sollte man auch besonders auf Hygenie achten, häufiges Händewaschen, niesen in die Armbeuge und niemals jemanden direkt anhusten. Das alles hilft schon einer Grippeinfektion vorzubeugen.



07/08/13

Schweinegrippe in Chile

Im Norden von Chile sollen schon 11 Menschen an einer Schweinegrippe Infektion gestorben sein. Wie der Präsident des Ärzteverbands Enrique Paris mitteilte, ist die Infektionsrate 6mal so hoch, wie im Landesdurchschnitt. Besonders betroffen ist die Region Tarapac. Der Präsident des Ärzteverbandes kündigte an 115.000 Impfdosen in die Region zu schicken, damit die Ausbreitung der Schweinegrippe gestoppt werden kann.

06/19/13

Katze an Schweinegrippe erkrankt

Erstmals wurde jetzt bei einer Katze aus den USA Schweinegrippeviren festgestellt. Bis jetzt waren Infektionen vom Menschen zum Tier noch nicht nachgewiesen worden.
Bei der Katze aus den USA wurden grippe ähnliche Symptome festgestellt. In der Familie waren zuvor 2 Familienmitglieder an Grippe erkrankt. Ein Test soll die H1N1 Viren bei der Katze nachgewiesen haben. Medien zufolge soll es der Katze aber wieder gut gehen.

06/17/13

In Lateinamerika schon über 200 Tote durch die Schweinegrippe

In diesem Jahr sind in Lateinamerika schon über 200 Menschen an der Schweinegrippe gestorben. Tausende sollen an H1N1 erkrankt sein. Die meisten der Toten soll es in Brasilien geben. Länder wie Chile, Agentinien, Columbien, Venezuela und die Dominikanische Republik haben nun Angst vor einer Ausbreitung der Schweinegrippe. 

05/28/13

Schweinegrippe-Tote in Venezuela

Laut Medienberichten sollen sich in Venezuela 250 Menschen mit dem H1N1 Virus infiziert haben. 17  Menschen sollen an den Folgen der Infektion mit dem H1N1 Virus schon gestorben sein. Über 3 Millionen Menschen sollen in Venezuela gegen Grippe geimpft worden sein. Eine offizielle Bestätigung der Gesundheitsbehörden hat es noch nicht gegeben.

05/24/13

H1N1 verstärkt in der Dominikanischen Republik

Wie jetzt aus offiziellen Kreisen mitgeteilt wurde hat das Gesundheitsministerium in der Dominikanischen Republik eine Gesundheitswarnung herausgegeben. Verstärkt taucht das Grippevirus H1N1 wieder auf. Einen Todesfall soll es schon gegeben haben, eine schwangere Frau wurde in ein Hospital eingeliefert und starb wenig später. Das Gesundheitsministerium soll mit der Verteilung von Medikamente an die Hospitäler begonnen haben.

05/21/13

Schweinegrippe in China

Laut offiziellen Angaben ist die Zahl der Schweinegrippe-Infektionen unter Tieren stark angestiegen. Durch eine Studie die von 1998 bis 2010 in einem Schlachthof in Hongkong gemacht wurde, wurde festgestellt, dass die Fälle von Schweinegrippe unter Tieren in Süd- und Südostchina sehr stark angestiegen ist. Experten befürchten nun, dass sich das H1N1 und das H5N1 Virus miteinanderer verbinden könnten und ein Hybridvirus entstehen könnte, der sich wahrscheinlich auch über die Luft verbreiten könnte. In China werden 50 % des weltweiten Schweinefleisches produziert, die Schweinebetriebe liegen alle in der Nähe von Menschen, was einen Ausbreitung von Grippeausbrüchen fördern könnte. 

05/06/13

H1N1 Virus

Laut offiziellen Berichten soll das Schweinegrippe Virus H1N1 nach der Pandemie viel gefährlich gewesen sein als während der Pandemie. Mediziner der Universitätsklinik in Heidelberg haben die Daten von Patienten in den Jahren 2009 bis 2011 ausgewertet, die in der Universitätsklink behandelt worden waren. Bei der Auswertung wurde festgestellt, dass in dem Jahr nach der Pandemie die  Anzahl der schweren Erkrankungen ganz deutlich von 14 % (2009/2010) auf 46 % (2010/2011) gestiegen ist. Dabei wurde auch festgestellt, dass viele Patienten eine Vorerkrankung hatten.
Auich in der vergangenen Grippesaison war das H1N1 Virus der vorherrschende Typ bei den Grippeerkrankungen.

03/20/13

Resistente Keime gegen Tamiflu

2009 hielt die Schweinegrippe die ganze Welt in Atem. Auch in der aktuellen Grippesaison taucht das Schweinegrippe Virus wieder auf. Etwa 30% der aktuellen Grippe-Erkrankungen sind auf das Schweinegrippe-Virus H1N1 zurück zuführen.
Australische Experten haben jetzt bekannt gegeben, dass es sich bei 2% der Patienten, die sich mit H1N1 angesteckt haben, um einen resistenten Keim handelt. Durch eine besondere Mutation soll das Grippemittel Tamiflu nicht mehr wirksam sein. Die Experten befürchten nun, dass sich dieses resistente Virus ausbreiten könnte. Auch in Deutschland soll es 3 Fälle geben, in der das Virus eine Resistenz im Laufe der Behandlung mit Tamiflu entwickelt hätte, teilte das Robert-Koch-Institut mit. Dabei soll es sich um das H1N1 Virus mit der Mutation H275Y handeln. Noch sind die Behörden gelassen, werden die Entwickung der resistenten Keime weiter im Auge behalten.

02/28/13

Erhöhte Gefahr für Narkolepsie

Im Jahr 2009, als die Schweinegrippe die ganze Welt heimsuchte, gab es schon Hinweise daruaf, dass der Impfstoff gegen die Schweinegrippe die Schlafkrankheit Narkolepsie auslösten könnte. Neuere Studien sollen dies erhärtet haben. 2009 ließen sich weltweit mehr als 30 Millionen Menschen impfen. Als erstes Land schlug damals Finnland Alarm, da dort ungewöhnlich viele Kinder und Jugendliche an der Schlafkrankheit erkrankten. UNter Verdacht stand damals schon der Impfstoff Pandemrix. Die jetzigen Studien erhärten diesen Verdacht. Wie die Forscher herausfanden steigt das Risiko nach einer Pandemrix-Impfung an der Narkolepsie zu erkranken um das 14fache an. Die Herstellerfirma von Pandemrix hält die Daten für nicht zureichend, möchte aber auch dem ganzen Geschenhen um Pandemrix auf den Grund gehen. 

02/22/13

Greiz - 52 Schweinegrippe-Fälle

Die Gruppewelle ist nach wie vor sehr aktiv in Deutschland. Fast die Hälfte aller Grippe-Erkrankungen ist auf das Virus H1N1 zurück zuführen. Greiz hat es jetzt besonders schlimm erwischt. Dort wurden jetzt 52 Erkrankungen gemeldet, bei denen das Schweinegrippe-Virus als Ursache bestätigt ist. Alle Fällen sollen einen sehr schweren Verlauf genommen haben. Experten raten sich auch jetzt noch gegen Grippe impfen zu lassen.

02/19/13

Haan, erste Fälle von Schweinegrippe

Durch das St. Josef Krankenhaus in Haan wurde jetzt bestätigt, dass es 3 Fälle von Infektionen mit der Schweinegrippe gibt. Alle 3 Patienten hätten Vorerkrankungen, die sie besonders Anfällig für Infektionen machen. Es bestehe aber bei keinem der 3 Patienten Lebensgefahr. In der aktuellen Grippesaison ist der H1N1-Erreger mit 46% an Grippe-Erkrankungen beteiligt. Experten raten sich auch jetzt noch gegen die Grippe impfen zu lassen, zumal die Grippefälle in diesem Jahr besonders hartnäckig und langwierig sind. 

02/18/13

Schweinegrippe Tote auch in Georgien

Auch aus Geoergien wurden jetzt Schweinegrippe Tote gemeldet. Am Sonntag starb dort ein Patient, er ist das fünfte Opfer der Schweinegrippe. Der Leiter des georgischen staatlichen Zentrums für Krankheitsbekämpfung und öffentliche Gesundheit hat seit dem Beginn der Grippezeit rund 10.000 Grippeinfektion gemeldet bekommen, davon waren 143 Infektionen mit dem H1N1 Virus bestätigt. 

02/13/13

Schweinegrippe in Indien

Auch Indien hat die Grippewelle voll im Griff. Und auch in Indien ist die vorherrschende Grippe die Schweinegrippe H1N1. Seit Jahresbeginn wurden dort schon 100 Tote gezählt. Mehr als 700 Grippeinfektionen wurden rund um die Hauptstadt Neu-Dehli und Umgebung gemeldet. 154 Fälle von Schweinegrippe wurden gezählt. Aber nicht nur die Hauptstadt und die Umgebeung sind betroffen, nein Meldungen über Grippefälle und ganz besonders Schweinegrippe-Fälle kommen auch aus anderen Unionsstaaten. In Indien gab es das ganze Jahr 2012 nur 78 Fälle von Schweinegrippe, wobei ein Todesfall zu verzeichnen war. Diese Zahl wurde seit Anfang des Jahres schon weit übertroffen.

02/13/13

Viele Kinder an Schweinegrippe erkrankt

In dieser Grippesaison ist auch die Schweinegrippe H1N1 wieder mit dabei. Im Emsland hat es z.B. alleine im Januar zahlreiche Kinder, 23 Fälle, getroffen, die mit plötzlichem hohen Fieber in Krankenhäuser eingeliefert werden mussten. Die Schweinegrippe macht laut Angaben von Gesundheitsbehörden 40% aller Grippefälle aus. 

02/04/13

Immer mehr schwere Fälle von H1N1

Die Grippe hat zur Zeit den Norden von Deutschland voll im Griff. Im Januar wurden alleine in Hamburg 171 Fälle von Influenza den Gesundheitsbehörden gemeldet. Im Januar des vergangenen Jahres waren es nur 4 Fälle. Von den 171 bestätigten Influenzafällen sind 79 Fälle mit dem Schweinegrippevirus H1N1 infiziert. Im Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) werden zur Zeit 5 Grippepatienten auf der Intensivstation behandelt, bei dem Virus handelt es sich um die Schweinegrippe. 3 Patienten mit Schweinegrippe werden im Bundeswehrkrankenhaus in Hamburg und 4 Patienten in der Asklepios Klinik St. Georg behandelt.

Experten raten auch jetzt noch sich gegen Grippe impfen zu lassen.

01/21/13

Schweinegrippe Tote jetzt auch in Palästina

Schweinegrippe Fälle werden jetzt auch aus Palästina gemeldet. Den dortigen Behörden nach, sind schon 21 Menschen an der Schweinegrippe gestorben. Es soll über 600 Menschen geben die sich mit der Schweinegrippe infiziert haben. Auch im Gazastreifen soll es schon ein Schweinegrippeopfer geben und über 30 Menschen die sich mit Schweinegrippe infiziert haben. 

01/18/13

Auch in Sachsen erste Schweinegrippe-Fälle

Vor fast 4 Jahren hielt das Schweinegrippe-Virus H1N1 die ganze Welt in Atem. Dann wurde es ruhiger um den Erreger. In dieser Grippesaison scheint der Virus H1N1 wieder auf dem Vormarsch zu sein. Aus den unterschiedlichsten Ländern werden Erkrankungen mit der Schweinegrippe gemeldet. Auch Deutschland meldet immer mehr Fälle von Grippe bei denen der Schweinegrippeerreger H1N1 im Labor nachgewisen wurde. Alleine in Sachsen wurden in den ersten beiden Wochen des neuen Jahres 29 Schweinegrippe-Fälle gemeldet. Experten raten, sich auch jetzt noch impfen zulassen, da auch die normale Grippe in diesem Winter besonders schwere Fälle nach sich zieht.

01/15/13

Schweinegrippe-Fälle in Hamburg

Seit einiger Zeit macht die Schweinegrippe wieder von sich Reden. In vielen Ländern ist sie, nach dem es ruhig um den Schweinegrippevirus H1N1 geworden ist, wieder aufgetaucht. In China z.B. ist der Schweinegrippevirus der vorherrschende Grippestamm. Auch in Deutschland ist die Schweinegrippe wieder angekommen. In Hamburg werden zur Zeit in der Asklepios-Klinik St. Georg 4 Patienten behandelt. Der ZUstand der Patienten soll kritisch sein. Einen Grund zur Sorge soll es aber laut Behörden nicht geben, da viele Menschen gegen die Grippe geimpft sind. 

01/14/13

Schweinegrippe auf dem Vormarsch nach Russland

Die Behörden im fernen Osten von Russland, befürchten, das die Schweinegrippe, die in China schon 2 Todesopfer forderte, jetzt auch nach Russland kommt. Deswegen haben die russischen Behörden die Kontrollen an den Grenzübergängen zu China verschärft. Bei einreisenden Touristen wird neben der Pass- und Zollkontrolle auch die Temperatur gemessen. Außerdem empfiehlt man den Einwohnern vorläufig auf Besuche in China zu verzichten.

01/07/13

Schweinegrippe Tote auch in Polen

Auch die Medien in Polen melden Tote durch die Schweinegrippe. Laut Medien sollen schon 3 Menschen aan dem H1N1-Virus gestorben sein. 13 weitere Patienten sollen in einer Klinik in Bielsko Biala gegen das Schweinegrippe-Virus behandelt werden. Betroffene Krankenhäuser wurden bereits isoliert und abgesperrt um eine Ausbreitung der Schweinegrippe zu verhindern.

01/07/13

2 Tote durch Schweinegrippe in China

Zwei Frauen in jetzt in Peking an dem Schweinegrippe-Virus H1N1 gestorben. Wie der Direktor des Seuchenamtes mitteilte, sei die Grippewelle auf einem Höhepunkt. Seit 5 Jahren seien die Zahlen der mit Grippe infizierten Menschen nicht mehr so hoch gewesen. In dieser Grippesaison sei auch das Schweinegrippevirus H1N1 der vorherrschende Grippestamm. 

01/03/13

Schweinegrippe-Fälle auch in Deutschland

Auch in Deutschland scheint die Grippewelle angekommen zu sein. Immer mehr Patienten begeben sich in ärztliche Behandlung. Unter den untersuchten Fällen sind auch einige Fälle, die sich mit dem Schweinegrippe-Virus infiziert haben. So sind z.B. alleine in Halle in der Woche vor Weihnachten 63 Schweinegrippe-Fälle gemeldet worden. In der letzten Woche des Jahres 2012 waren es 21 Fälle. Viele von den Infizierten mussten sogar stationär aufgenommen werden. In Halle rechnet man mit einer viel höheren Dunkelziffer, da viele Arztpraxen zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen waren. Auch rechnet man jetzt mit einem Anstieg von Infektionen, da die Schule wieder beginnt und viele ihren Urlaub beendet haben und dadurch die Ansteckungsgefahr um ein vielfaches höher ist. Gegen die Ansteckung kann jetzt nur Hygiene helfen. Öfter Händewaschen, nicht in die Hand niesen, sondern in die Armbeuge und viel Bewegung an der frischen Luft, sowie eine gesunde Ernährung.

01/02/13

Schweinegrippe-Fälle auch in Prag

Wie das Prager Uni-Klinikum jetzt mitteilte liegen seit kurz vor Weihnachten zwei Patienten mit Schweinegrippe auf der Intensivstation. Der Zustand der beiden Patienten soll sehr ernst sein und durch Lungenentzündungen zusätzlich kompliziert sein. Eine Krankenhaussprecherin warnt aber vor einer Panik, im laufe des Jahres 2012 sei es immer wieder vorgekommen, dass Patienten mit Schweinegrippe behandelt werden mussten.

12/28/12

Schweinegrippe in Frankreich

Auch aus Frankreich kommen Meldungen, dass dort 35 Menschen an der Schweinegrippe erkrankt sind. In einer Rehabilitationsklinik seien Patienten und Personal von der Schweinegrippe betroffen. Die Erkrankten wurden isoliert und Angehörige aufgefordert sich bei den ersten Grippesymtomen zu melden. Die französischen Gesundheitsbehörden melden, dass die Situation unter Kontrolle sei.

12/27/12

Schweinegrippefälle in Palästina

Das Schweinegrippe-Virus H1N1 ist im palästinensischen Westjordanland wieder aufgetreten. In der vorigen Woche sind 3 Menschen an der Schweinegrippe gestorben und 40 Kranke mussten behandelt werden. Die WHO wurde über diese Fälle informiert, aber das Auftreten der Schweinegrippe H1N1 sei nicht ungewöhnlich, seitdem im Jahr 2009 der erreger H1N1 so stark in der ganzen Welt vertreten war. Die meisten der Schweinegrippe Erkrankten sei wieder auf dem Weg der Besserung. Leider wurde die Schweinegrippe für 3 der Erkranten zum tödlichen Virus. Unter den Verstorbenen ist auch eine Schwangere. 

2010 wurde die Schweinegrippe-Seuche als Pandemie eingestuft. 

09/17/12

Schweinegrippe mit neuer Variante

Einer neuer Stamm der Schweinegrippe wurde jetzt in Südkorea gefunden. In dem neuen Stamm soll so Wissenschaftler der Universität Chungbuk ein hohes Pandemie-Risiko vorhanden sein.. Der neue Stamm H1N2 wurde bei Schweinen gefunden und besteht aus 3 Stämmen, genau wie das Virus H1N1, welches 2009 eine Pandemie auslöste. Im neuen Stamm enthalten sind: der Vogelgrippe-. Schweinegrippe- und der Menschengrippe-Virus.

09/03/12

Universal Impfstoff

Forscher suchen schon seit einiger Zeit einen Impfstoff, der gegen alle Grippevirenstämme eingesetzt werden kann. Anfang des Jahres wurde schon einmal berichtet, dass verstärkt an solch einem universalen Impfstoff gearbeitet wird.

Nun scheint es so, dass der Impfstoff bald auf den Markt kommen kann. Forscher rechnen damit, das der Grippeschutz-Impfstoff in den nächsten 5 Jahren einsatzbereit ist. Der Impfstoff ist dabei nicht auf ein einzelnes Grippevirus gerichtet, sondern richtet sich vor allem gegen ein Protein, welches sich bei allen Grippe-Erregern finden lässt. Nun müssen wohl klinische Test zeigen, ob die Grippeschutzimpfung auch so wirksam ist wie vermutet. Die Gefahr, die durch Grippe ausgeht wird vielfach noch immer unterschätzt sagt der Leiter des Instituts für Molekulare Virologie in Münste, Prof. Stephan Ludwig. 

08/13/12

Schweinegrippe mit neuer Variante

Nach einigen Fällen 2011 von H3N2v einer neues Variantes eines Schweinegrippe-Erregers, sind seit Juli 2012 mindestens 158 Menschen mit der neuen Variante des H3N2v-Virus infiziert. Die meisten Erkrankten gibt es in den Bundesstaaten Ohio und Indiana. 

Das Virus ist schon durch Schweine bekannt, hat sich aber stark vom humanen saisonalen H3N2-Viren unterschieden. Mehr darüber erfahren Sie auf den Seiten vom US-Centers for Disease Control (CDC).

06/27/12

Mehr Tote durch Schweinegrippe als gedacht

Wie Spiegel online heute schreibt, sind laut einem Forscherteam an der Schweinegrippe 15-mal mehr Menschen gestorben als angegeben. Demnach könnte das Virus 500.000 Menschen getötet haben. Durch die WHO wurden von April 2009 bis August 2010 rund 18.500 Tote bestätigt. 80 % der Toten durch Schweinegrippe waren unter 65 Jahre. Außerdem sind Südostasien und Afrika stärker von der Schweinegrippe betroffen worden als angenommen.


05/23/12

Grippeschutz durch Schweinegrippe

Sollte die Schweinegrippe-Pandemie doch etwas gutes gehabt haben? Wie Forscher jetzt herausfanden, anscheinend doch.

Der Traum jeden Seuchenschützers ist es ein Mittel gegen alle Viren zu finden. Vielleicht sind die Experten da jetzt einen Schritt weiter.

Wie sich herausgestellt hat, sind die Verläufe der saisonalen Grippe in den letzten beiden Jahren sehr mild. Lag es an der Schweinegrippe? Offenbar ja, den die Impfung gegen die Schweinegrippe schützt offenbar auch gegen Grippeviren vom Typ H3N2 und auch dem Vogelgrippevirus H5N1.

Diesen eher zufällig entdeckten Schutz vor verschiedenen Grippeviren haben jetzt Forscher des National Institutes of Health in den USA untersucht. Tatsächlich fanden die Forscher Beweise dafür, dass die Schweinegrippeimpfung auch gegen andere Grippeviren wirksam ist.
Die Forscher hoffen nun einen Impfstoff herstellen zu können der gegen alle Grippeviren schützten kann.

05/07/12

Schweinegrippe in Indien

12 Tote in Indien durch die Schweinegrippe. In der westindischen Metropole Pune wurden wieder viele Menschen mit dem Schweinegrippe Erreger infiziert. 129 Fälle von Infektionen mit H1N1 sind registriert worden. Am meisten ist der Bundesstaat Rajasthan betroffen. Dort gibt es auch die meisten Touristen. Der Direktor des Nationalen Instituts für Virologie, kann aber nicht sagen warum gerade jetzt ein erneuter Ausbruch der Schweinegrippe stattfindet und woher er kommt.
2009 beim weltweiten Ausbruch der Schweinegrippe waren in Indien mehr als 1800 Menschen gestorben.

04/18/12

Mit Heilpflanzen erfolgreich die Grippe bewältigen

In der Frühlings- und Herbstzeit bekommen viele einen grippalen Infekt. Die Ärzte verschreiben meist Medikamente oder Antibiotika. Aber es geht auch ohne Medikamente und Antibiotika. Denn die Heilpflanzen sind nicht nur gut für den Heilungsprozess, sondern die Art der Anwendung von den Extrakte entspannt den Körper und die Seele.

Die Extrakte und deren Wirkung:

Es gibt viele Heilpflanzen, die bei einen grippalen Infekt helfen. Eukalyptus und Thymian hemmen die Vermehrung der Schnupfen- und Atemwegserreger. Allgemein für Nasen und Nebenhöhlen Beschwerden sind Eukalyptusöl, Menthol, Kamillenblüten oder Thymiankraut sehr gut. Es befreit die Atemwege und sind außerdem entzündungshemmend. Fiebersenkende Heilpflanzen sind z.B. die Blüte der Linde und der Holunder. Weidenrinde ist meist in Erkältungstees vorhanden, es senkt das Fieber und lindert Kopf- und Gliederschmerzen.
Sonnenhut oder Echinacea purpurea genannt, hat eine Immunsystem anregende Wirkung. Das heißt, die Pflanze kann als Prophylaxe der Grippe eingenommen werden. Aber auch in der akuten Phase, im Falle einer Grippe, kann sie eingenommen werden und sorgt für eine schnelle Genesung. Wer in dieser Erkältungszeit an Einschlafstörungen klagt, kann zusätzlich noch eine Baldriantinktur nehmen. Sie beruhigt und fördert die Entspannung des Körpers.

Die Arten der Anwendung:

Vollbäder mit Heilpflanzenölen sind sehr zu Empfehlen. Eukalyptus-, Thymian- oder Fichtennadelöl kann dosiert in Bäder genutzt werden. Es fördert insgesamt die Durchblutung, durch das Einatmen der Heilpflanzendüfte wirkt es befreiend für die Atemwege und Bäder sind allgemein für den Menschen wohltuend.
Eine andere Art zur Aufnahme der Heilpflanzen sind Inhalationen. Menthol, Kamillenblüten oder Eukalyptus können mit heißem Wasser übergossen und inhaliert werden. Heiße Tees, die langsam zu sich genommen werden, fördern den Heilungsprozess. Holunder oder Weidenrinde sind in vielen Erkältungstees vorhanden. Salben zum Einreiben, z.B. Mentholsalben, sind entzündungshemmend für die oberen Atemwege. Es gibt natürlich auch Präparate von Heilpflanzen.

Wenn Sie mehr Informationen bzw. die Wirkungen einzelner Heilpflanzen haben möchten bieten wir ihnen unsere Homepage www.docjones.de an.

04/13/12

8 Fälle von Schweinegrippe in der Dominikanischen Republik

Das Gesundheitsministerium in der Dominikanischen Republik hat 8 Fälle von Schweinegrippe bestätigt. Die Generaldirektion für Epidemiologie spricht von der Rückkehr der Schweinegrippe. Bei 8 von 22 eingesandten Proben wurde der Schweinegrippe Erreger AH1N1 gefunden.
Schweinegrippe kann vorallem bei älteren Menschen, Schwangeren und Kindern einen schweren Verlauf nehmen, da das Immunsystem geschwächt ist.

Schweinegrippe - Neue Grippe

23.03.2012 - Vor fast 3 Jahren hatte das Wort Schweinegrippe den Ärzten den Schweiß auf die Stirn getrieben. Ausgehend von Mexiko verbreitete sich der Schweinegrippe Erreger auf der ganzen Welt.
Auch heute noch gibt es den Schweinegrippe Erreger, der heute nur noch Neue Grippe genannt wird. So ist z.B. in Mainleus ein Kindergartenkind an der Neuen Grippe erkrankt. Das Kind wurde in die Klinik eingewiesen. Noch immer besteht die Meldepflicht für die Neue Grippe - Schweinegrippe.
Experten warnen vor Panikmache, die Schweinegrippe ist nicht gefährlicher als die herkömmliche saisonale Grippe.



Narkolepsie nach Schweinegrippe-Impfung

27.02.2012 - Auch zwei Jahre nach dem Ende der Schweinegrippe-Pandemie leiden hauptsächlich Kinder an Narkolepsie. In Finnland und Schweden wurde 2009 im Rahmen der Schweinegrippe-Pandemie eine Massenimpfung mit Pandemrix durchgeführt. Die Impfung die vor Krankheit schützen sollte, hat viele vor allem Kinder unheilbar krank gemacht. In Finnland sieht den Zusammenhang von Pandemrix und er Schlafkrankheit als erwiesen an. Schwedens Behörden zögern noch einen Zusammenhang zwischen Pandemrix und er Narkolepsie herzustellen. Sicher ist aber, das nach der Impfaktion in Finnland 121 Menschen erkrankt sind und in Schweden 168. Für andere Länder, die auch Pandemrix verwendet haben, liegen keine Zahlen über Narkolepsie-Fälle vor.
Narkolepsie löst immer wieder Müdigkeitsanfälle aus, man schläft ein wo man gerade steht oder sitzt. diese Anfälle können von einer Minute bis hin zu einer halben Stunde dauern.

Vierjährige an Schweinegrippe gestorben

17.02.2012 – Am Sonntag verstarb ein vierjähriges Mädchen aus Trier an den Folgen einer Schweinegrippe-Erkrankung. Dies bestätigte der Leiter des Trierer Gesundheitsamtes Harald Michels. Weiteren Angaben zufolge besaß das verstorbene Mädchen bereits eine chronische Vorerkrankung und erkrankte drei Wochen zuvor. Auch ihre beiden Geschwister waren erkrankt und blieben zu Hause. Diesen gehe es aber mittlerweile besser. Da alle drei Kinder nach der Erkrankung zu Hause blieben, wird eine Ansteckung im Kindergarten auf andere Kinder ausgeschlossen. Das Gesundheitsamt weist darauf hin, dass in der aktuellen Grippeschutzimpfung auch der Wirkstoff gegen die Schweinegrippe enthalten ist. Es wird besonders chronisch erkrankten Personen empfohlen sich impfen zu lassen.

Mexiko: Zwei Schweinegrippetote

23.01.2012 – Am Wochenende teilten mexikanische Behörden den Tod zweier junger Menschen an dem Schweinegrippe-Virus H1N1 mit. Die 19- und 21-jährigen Erkrankten  seien Angaben zufolge zu Jahresbeginn in zwei verschiedenen Krankenhäusern der Hauptstadt Mexiko-Stadt verstorben. Die Infektionsursache sei noch ungeklärt. In den ersten Wochen des Jahres haben sich in der Stadt bereits 110 Menschen mit dem gefährlichen Schweinegrippe-Virus infiziert. In ganz Mexiko seien bisher sogar 330 Erkrankungsfälle gemeldet worden. Vor drei Jahren kam es in Mexiko zu den ersten Schweinegrippe-Erkrankungen weltweit. Danach kam es zu einer weltweiten Ausbreitung, wonach insgesamt 17.000 Menschen der Krankheit erlagen, allein 1.250 in Mexiko.

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Griechenland: Baby an Schweinegrippe gestorben

23.01.2012 – Nach Angaben griechischer Behörden ist am Freitag ein sieben Monate altes Kind an dem Schweinegrippe-Erreger H1N1 gestorben. Der aus Libyen stammende Junge sei bereits in seinem Land behandelt worden, scheinbar allerdings unter falscher Diagnose. Daraufhin wurde er im Athener Kinderkrankenhaus „Agia Sofia“ weiterbehandelt, worauf er nun am Freitag verstarb. Eine hingegen ebenfalls an Schweinegrippe erkrankte Ukrainerin, welche ebenfalls in Athen stationär behandelt wird, befinde sich in einem guten Genesungszustand.

USA: neuer Schweinegrippe-Stamm aufgetreten

17.01.2012 – In einigen Bundesstaaten der USA kursiert derzeit ein neuer Schweinegrippe-Stamm. Der neue Stamm mit der Bezeichnung „H3N2v“ soll bisher 12 Personen infiziert haben. Verschiedene Quellen berichten allerdings auch von bisher 12 an der Infektion verstorbenen Personen. Die von der Infektion Betroffenen stammen Angaben zufolge aus den Bundesstaaten Indiana, Iowa, Maine, Pennsylvania und West Virginia. Bislang haben Untersuchungen ergeben, dass der neue Viren-Stamm nur von Schwein zum Menschen übertragbar ist. Daher sollte man keine Ängste gegenüber einer Pandemie schüren, da hierfür die Übertragbarkeit von Mensch zu Mensch anzunehmen wäre. Das CDC (Centers for Disease Control and Prevention) warnt trotzdem vor einer möglichen schnellen Verbreitung des neuen Schweinegrippe-Stammes und weist darauf hin, dass sich jeder Virenstamm unvorhersehbar verändern kann.

Schweingerippe-Virus zeigt erste Resistenzen gegen Medikamente

03.01.2012 – Viren sind äußert vielfältig und können sich untereinander Erbgut austauschen und auch durch Mutationen bestimmte Resistenzen, beispielsweise gegen Antibiotika, bilden. So treten jährlich auch andere Influenza-Viren auf, was wiederum dazu führt, dass die jährliche Grippeimpfung immer unterschiedlich zusammengesetzt ist. Bei dem Schweinegrippe-Virus handelt es sich mit dem Erreger A/H1N1 ebenfalls um eine Art Influenza-Virus, auch Humangrippe genannt. Da Diese zu den aktuellen weltweit drei kursierenden Viren gehört, wird auch in der gegenwärtigen Impfung, gegen die Schweinegrippe geschützt. Außerdem hat Diese, auch in Deutschland, weites gehend die anderen Influenza-Viren verdrängt und gilt als vorherrschender Grippeerreger. Daraus lässt sich schließen, dass es auch durchaus möglich ist, dass sich der Schweinegrippe-Erreger Resistenzen gegen bestimmte Medikamente aneignet. Genau dieser Fall trat in jüngster Zeit in Australien auf. So wurde bei 29 von 182 australischen Schweinegrippe-Patienten eine Resistenz gegen das Grippemedikament „Oseltamivir“ festgestellt. Damit liegt der Prozentsatz, der gegen „Oseltamivir“ resistenten Viren, bei etwa 16 Prozent. In Deutschland traten ebenfalls derartige Mutationen auf. Der Prozentsatz hierzulande liegt allerdings nur bei 0,2 Prozent. Bei den Fällen in Australien ist weiterhin auffällig, dass diese neuartige Variante des Schweinegrippe-Virus` ausschließlich in und 50 Km um die Stadt Newcastle auftrat. Forscher untersuchten die Viren in „Neuraminidase“ und „Hämagglutinin“. Dabei stellten sie fest, dass Sie sich in diesen Substanzen identisch sind, was wiederum darauf schließen ließ, dass es sich bei dem neuartigen Schweinegrippe-Erreger, um eine einzige Variante handelt. Patienten, welche Resistenzen gegen das Medikament „Oseltamivir“ zeigten, konnten hingegen erfolgreich mit dem Grippemedikament „Zanamivir“ behandelt werden. Daher gibt es keinen Grund zur Panik.

Vernichtung des Schweinegrippe-Impfstoffes!

25.11.2011 – Die Restbestände des Schweinegrippe-Impfstoffes „Pandemrix“ werden in Magdeburg vernichtet. Nachdem die Bundesregierung vor zwei Jahren 34 Millionen Impfdosen bestellte und nur 5,3 Millionen Impfdosen verbraucht wurden, saßen die Länder auf 28,7 Millionen Impfdosen im Wert von 239 Millionen Euro fest. Danach versuchte man den übrigen Impfstoff weltweit zu verkaufen, jedoch ohne Interesse. Nun ist das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten, sodass es nicht mehr lohnt den Impfstoff gegen die Schweinegrippe weiterhin zu lagern. Außerdem konnte „Pandemrix“ nicht weiterverwendet werden, da in den letzten beiden Grippe-Impfungen der Impfstoff bereits integriert wurde. Die, in einem zentralen Lager befindlichen, restlichen 16 Millionen Impfdosen, werden nun im Müllheizkraftwerk Rothensee bei Magdeburg verbrannt. Die Kosten dafür werden auf unter 10.000 Euro geschätzt. Der Impfstoff wird voraussichtlich sechs bis acht LKW füllen.

Nicaragua: Gesundheitsalarm wegen Schweinegrippe

28.10.2011 – In mehreren Regionen Nicaraguas ist der Schweinegrippe-Virus H1N1 ausgebrochen. Dies teilte das staatliche Gesundheitsministerium am Montag, den 24.10.11 mit. Dabei bestätigten die Behörden 187 Fälle, darunter seien allein in der Region „Managua“ 157 Personen an dem gefährlichen Virus erkrankt. Allein am Vortag seien 40 Neuerkrankungen bekannt geworden. Etliche Erkrankte wurden stationär in Krankenhäusern untergebracht und versorgt. Ein weiterer Anstieg der Schweinegrippe-Erkrankungen scheint möglich. Bereits am 07.10.11 rief die Regierung den Gesundheitsalarm über Nicaragua aus, um eine Epidemie zu vermeiden.

Schweinegrippe in Bolivien – Ein Todesopfer

11.10.2011 - Bolivien hat erneut mit der Schweinegrippe zu kämpfen. Die Behörden bestätigten den Ausbruch des gefährlichen Influenza-A-Virus H1N1 in der Region Santa Cruz und riefen sofort die höchste Alarmierungsstufe aus. Seit dem 03.10 wurden für zehn Tage alle Schulen, Kindergärten und Universitäten geschlossen. Damit reagierte man auf den hohen Anstieg der Erkrankungen in wenigen Tagen um 60 auf 269. Nach offiziellen Angaben starb bereits eine Person an dem verheerenden Virus.

Weitere 277 Menschen an Schweinegrippe erkrankt

12.04.2011 – Venezuela – Die Anzahl der an Schweinegrippe erkrankten Menschen hat sich in den letzten Tagen um 277 auf etwa 1200 angestiegen. Trotz der weiteren Ausbreitung der Grippe und der mittlerweile 8 Toten durch den H1N1 Virus, heißt es von der Gesundheitsministerin Eugenia Sader die Lage sei weiterhin „völlig und absolut unter Kontrolle“. Es stünde auch landesweit genügend Impfstoff für die Bevölkerung zur Verfügung. Ebenfalls ein neuerlicher Ausbruch der Schweinegrippe wurde aus Honduras gemeldet. Dort seien auch mehrere Menschen mit der Schweinegrippe infiziert und mindestens 2 Personen ernsthaft am A H1N1 Virus erkrankt.

Weiterer Anstieg der Schweinegrippe in Venezuela

07.04.2011 - 211 weitere Menschen haben sich in den letzten Tagen in Venezuela mit H1N1Viren infiziert. Dadurch steigt die Zahl der insgesamt an Schweinegrippe erkrankten Personen auf ca. 920 an. Wie es von der Gesundheitsministerin Eugenia Sader heißt, sei die Lage dennoch „völlig und absolut unter Kontrolle“. Für den neuerlichen Ausbruch der Schweinegrippe machen die Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften von Venezuela, die Nachlässigkeit der Behörden verantwortlich. Auch Mexiko soll inzwischen einen erneuten Ausbruch der Schweinegrippe bestätigt haben. Dort seien bislang etwa 380 Personen Infiziert und 3 seien bereits an den Folgen des Influenza A H1N1 Virus gestorben. Auch in Ecuador Kolumbien und Jamaika sollen einige Fälle von Schweinegrippe aufgetreten seien.

Zu wenig H1N1-Impfstoff in Krankenhäusern

04.04.2011 – Venezuela - Die Zahl der an Schweinegrippe erkrankten Menschen in Venezuela steigt immer weiter an und auch die Zahl der der durch den H1N1 Virus gestorbenen Personen hat sich von 4 auf 8 erhöht. Besonders im Bundesstaat Mérida seien vermehrt Fälle von Infektionen mit dem Influenza A Virus aufgetreten. Mittlerweile sollen sich mehr als 710 Patienten mit den Grippeviren angesteckt haben. Es heißt, es lagern in den Gesundheitszentren des Landes genügend Impfdosen (3,5 Mio.), jedoch hätten einige Krankenhäuser nicht genügend Vorräte des Impfstoffes und hätten daher mehreren Patienten eine Impfung verweigert. Für etwa 2 Mio. Menschen stünden derzeit gerademal 27.000 Dosen zur Verfügung. Mayra Herré, Vizepräsidentin des medizinischen Institus Carabobeño (Insalud), kritisierte diesen Zustand als „Missmanagement der Regierung.“

Zahl der H1N1 Infektionen steigt weiter an

01.04.2011 – Venezuela – 4 Menschen starben, 3 befinden sich derzeit auf der Intensivstation im Krankenhaus und 171 weitere Personen sind in den letzten Tagen an dem Schweinegrippe-Virus erkrankt. Damit steigt die Zahl der H1N1 Fälle in Venezuela auf 586 an. Die meisten Grippe Fälle gibt es offenbar im Bundesstaat Mérida. Nach Angaben der Gesundheitsministerin stünde landesweit genügend Impfstoff für die Bevölkerung  zur Verfügung– etwa 3,5 Mio. Dosen.

Schweinegrippe in Mexiko fordert 4 Tote

29.03.2011 - In Mexiko sind nach Angaben der Behörden des Bundesstaates Chihuahua offenbar in den letzten Tagen 2 Menschen an den Folgen einer Infektion mit dem Schweinegrippevirus gestorben. Das H1N1 Virus soll durch Reisende aus den USA eingeschleppt worden sein. Mexiko war im Jahr 2009 Ausgangspunkt für eine weltweite Schweinegrippe –Pandemie,  mit weltweit 18.500 Toten. Alle in Mexiko  fielen damals etwa 1250 Menschen dem Schweinegrippevirus zum Opfer.

Auch in Venezuela (Südamerika) steigt die Zahl der mit Schweinegrippe Infizierten weiter an. Bisher haben sich über 415 Menschen mit dem Influenza-Virus angesteckt. 3 Menschen starben in den letzten Tagen bereits an den Folgen der Grippe.

Fälle von Schweinegrippe in Venezuela gestiegen

Nach einem erneuten Ausbruch der Schweinegrippe in Venezuela ist die Zahl der mit dem H1N1 Virus infizierten Personen auf 382 angestiegen. 184 Fälle davon wurden bis Sonntag allein im Bundesstaat Mérida registriert. Und auch in Kolumbien, Ecuador und Jamaika seien einige wenige Menschen an der Schweinegrippe erkrankt. Die Situation sei zwar schwierig jedoch unter Kontrolle und alle Fälle seien bisher stabil. Um die betroffene Region wurde ein sogenannter epidemiologischer Zaun eingerichtet, der die Ausbreitung des Virus verhindern soll. Verantwortlich für den neuerlichen Ausbruch der Schweinegrippe sei nach Angaben des Netzwerkes der Wissenschaftlichen Medizin, die von den venezolanischen Behörden ignorierte Warnung der Pan American Health Organization (PAHO), die bereits vor 15 Monaten eine landesweite Impfung empfohlen hatte, mit der erst jetzt begonnen wurde.

Schweinegrippe in Venezuela

23.03.2011 - Ein erneuter Ausbruch der Schweinegrippe hat in Venezuela bisher schon 3 Tote gefordert. Über 100 Menschen haben sich mit dem Schweinegrippe Virus H1N1 angesteckt. In einigen Orten wurden die schulischen Aktivitäten und auch öffentliche Versammlungen abgesagt. Beim ersten Ausbruch der Schweinegrippe 2009 - 2010 wurden in Venezuela 131 Menschen getötet. 

Mann stirbt an Schweinegrippe

18.03.2011 - Baden-Württemberg –  Ein Mann mittleren Alters aus dem Zollernhalbkreis ist offenbar an den Folgen einer Infektion mit dem Schweinegrippe Virus verstorben. Wo der Mann sich mit dem H1N1 Virus infiziert hat und ob er gesundheitlich vorbelastet war oder unter chronischen Erkrankungen litt, ist nicht bekannt. Laut Aussagen des Robert-Koch-Institutes gab es bisher in diesem Winter Deutschlandweit 119 bestätigte Fälle von Influenza-Infektionen mit tödlichem Ausgang. 102 davon konnten direkt mit dem A/H1N1 Virus in Verbindung gebracht werden.  Da allerdings die Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz nun nur noch für Labore gilt dürfte die Dunkelziffer um einiges höher liegen. Zwar geht zurzeit die Anzahl der Grippe-Fälle allgemein zurück, jedoch besteht weiterhin die Gefahr einer Infektion. Daher raten Ärzte und Gesundheitsamt weiterhin zu einer konsequenten Grippeschutzimpfung.

 

Senföle gegen Schweinegrippe

18.03.2011 - Prof. Dr. Stephan Pleschka hat mit einer Arbeitsgruppe am Institut für Medizinische Virologie der Universität Giessen mit aus Kapuzinerkresse und Meerrettich gewonnenen Extrakten die Wirkung derer auf das H1N1 Virus  an menschliche Lungenzellen untersucht und dabei erstaunliches herausgefunden. Drei der aus den Meerrettichwurzeln und dem Kressekraut gewonnenen Senföle (Benzylisothiocyanat, 2-Phenylethylisocyanat und Allylisothiocyanat) waren in der Lage, die Vermehrung der gefährlichen Grippeerreger um fast 90 Prozent zu reduzieren.  Das konnte nun durch entsprechende Laborversuche belegt werden. Ein großer Vorteil dieser pflanzlichen Substanzen liegt darin, dass sie im Gegensatz zu den synthetischen Medikamenten nicht zur Entwicklung einer Resistenz der Viren gegen diese führen. Man will nun weitere Studien und klinische Tests durchführen in deren Verlauf die antivirale und antibakterielle Wirkungsweise der Senföle insbesondere bei Harn- und Atemwegerkrankungen  genauer untersucht und weiter belegt werden soll.  Bereits auf dem Markt ist das standardisierte Naturheilmittel  Angocin® Anti-Infekt N (bei Interesse hier anklicken Doc Morris und Anti-Infekt N in das Suchformular eingeben) das rezeptfrei in Apotheken erhältlich ist und arzneilich wirksame Bestandteile wie Kapuzinerkressenkraut und Meerrettichwurzel enthält. – Eine gute Alternative zu synthetischen Medikamenten, da es auch für Kinder geeignet ist, die physiologische Darmflora nicht stört und praktisch auch keine unerwünschten Nebenwirkungen hat. Anwendbar bei Infektionen der Harnwege, Nasen und Nasennebenhöhlen, Atemwegerkrankungen und grippalen Infekten.

 

Schweinegrippe in Nordvorpommern

 

15.03.2011 - In Nordvorpommern sind seit Anfang des Jahres 141 Influenza-Erkrankungen gemeldet worden. Davon sind 113 Patienten positiv auf den Schweinegrippe Virus H1N1 getestet worden. Die Dunkelziffer liegt aber bedeutend höher, da viele Grippepatienten sich selbst kurieren wollen und die Ärzte kaum noch Abstriche machen. Experten rechnen mit einem Abklingen der Infektionen. 

H1n1 Viren grassieren in Kindergärten

08.03.2011 – Niedersachsen – Im Kreis Gifhorn gibt es derzeit offenbar mehrere Fälle von Grippe Infektionen in Kindertagesstätten wobei mehr als 50 % davon auf den Schweinegrippevirus zurückzuführen seien. Die Verläufe der Erkrankungen mit Grippe Viren seien aber nicht gravierend. Insgesamt ist die Zahl der Infektionen in Deutschland, insbesondere bei Erwachsenen, derzeit rückläufig.

Sechs Menschen starben durch Grippeviren

04.03.2011 – Sachsen - Wie die Sächsische Zeitung (online) berichtet sind in der aktuellen Saison sechs Menschen an einer Grippeinfektion gestorben. Die Betroffenen litten zum größten Teil an Vorerkrankungen oder einer Immunschwäche. Insgesamt seien seit November vorigen Jahres 1734 Fälle von Grippe in Sachsen gemeldet worden, wovon 1395 auf den Schweinegrippevirus zurück zu führen waren. Das Alter der mit H1N1 Viren infizierten Patienten lag bei Kindern meist zwischen  5 – 14 und bei Erwachsenen bei 25 -44 Jahren. Wie die SZ weiter berichtet, sollen durch die geringe Bereitschaft der Sachsen zu einer Grippeschutzimpfung noch ca. 1,4 Mio. Impfdosen gegen die Schweinegrippe aus dem Vorjahr im Wert von etwa 11 Mio. Euro im Freistaat lagern. Da der aktuelle Impfstoff im Gegensatz zu dem aus dem letzten Jahr gleich gegen 3 Virenstämme wirkt, wird Sachsen wohl auf den Kosten sitzen bleiben.

Junger Mann stirbt an Neuer Grippe

03.03.2011 – Österreich – Schon vor einigen Tagen starb ein 26jähriger in einem Wiener Krankenhaus an einer vermutlichen Infektion mit dem Schweinegrippevirus H1N1. Der junge Mann war offenbar geistig beeinträchtigt und schon vor der Grippeinfektion gesundheitlich angeschlagen und zählte damit ohnehin zur Risikogruppe. Er wurde Anfang letzter Woche in ein Krankenhaus eingewiesen, nach dem sich sein Zustand nach einer hausärztlichen Behandlung nicht gebessert hatte. Die Ärzte taten alles um den aus Lavanttal stammenden Mann zu retten. Leider erfolglos. Wie und wo der 26jährige sich mit der Schweinegrippe infiziert hat ist unklar.

Bisher sind in Österreich 3 Menschen in Folge einer Infektion mit H1N1 Viren ums Leben gekommen. darunter auch ein Deutscher.

Neue Gefahr durch neue Grippeviren

01.03.2011 - Chinesische Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, daß eine große Gefahr davon ausgeht, daß sich Virenstämme mischen. Bei ihren Versuchen haben die Wissenschaftler herausgefunden, daß das H1N1 Virus und einige Vogelgrippe Viren besonders geeignet sind um neue Virenstämme zu bilden. Diese sind noch gefährlicher als die ursprünglichen Stämme. Da der H1N1 Virus weltweit verbreitet ist und auch Vogelgrippe Viren in einigen Teilen der Welt immer wieder auftreten, besteht die große Gefahr, daß die beiden Stämme zusammen treffen und ein neues Virus bilden.

Schweinegrippe

25.02.2011 - Wie heute in der Sächsischen Zeitung zu lesen war, wird die Schweinegrippe ein Nachspiel haben. Dem sächsischen Gesundheitsministerium und der Ärzte-Vereinigung zufolge waren Sachsen Ärzte nicht genug auf die Schweinegrippe Epidemie 2009/2010 vorbereitet gewesen. Die Mediziner seien nur sehr mangelhaft informiert gewesen und hätten Patienten sogar fahrlässig zu Nichtimpfungen geraten. 

76 Tote durch Schweinegrippe

24.02.2011 - Das Robert-Koch-Institut teilte mit, dass in der Grippesaison 2010/2011 bisher 76 Menschen an der Schweinegrippe gestorben sind. Dabei ist das Durchschnittsalter der Toten 52 Jahre. Die Mehrheit der an Schweinegrippe gestorbenen war nicht gegen Grippe geimpft. Das Robert-Koch-Institut gehe aber von einer weit höheren Dunkelziffer aus. Um sich gegen Grippe und besonders Schweinegrippe zu schützen sollte man sich mehrmals die Hände mit Seife waschen, nicht in die Hände sondern in die Armbeuge niesen und wenn möglich größere Menschenansammlungen meiden. Wer neben den gewohnten Grippesymptomen, wie Fieber, Unwohlsein und Schnupfen, auch noch Durchfall und Erbrechen hat, sollte sofort einen Arzt aufsuchen.

Zwei Tote durch Schweinegrippe

22.02.2011 – Nordrhein Westfalen – Offenbar sind am Wochenende zwei Männer im Alter von 43 und 61 Jahren in Bielefelder Krankenhäusern an der Schweinegrippe gestorben. Die beiden Männer hätten zunächst zu Hause über Grippesymptome geklagt. Erst nach dem sich der Zustand der Erkrankten im Verlauf der Grippeinfektion zunehmend verschlechterte, wurden sie in Krankenhäuser eingeliefert. Der 61jährige, der bereits seit dem 18. Januar sowie auch der 43jährige, der seit dem 11. Februar stationär behandelt wurde, hatte keinerlei Vorerkrankungen, jedoch hatten sie sich auch nicht gegen die Grippe impfen lassen. Seit Januar seien bereits (durch Laboruntersuchungen nachgewiesen) 58 Fälle von H1N1 Infektionen gemeldet worden. Im Kreis Warendorf sollen es 36 bestätigte Fälle sein. Eine Grippeimpfung ist immer noch ratsam.

Schon 18 Tote in Ungarn

21.02.2011 – Ungarn – Seit Beginn der diesjährigen Grippesaison sind laut amtsärztlichen Dienst in Ungarn bereits 18 Menschen an H1N1 Virusinfektionen gestorben. Das letzte Opfer war ein 55jähriger Mann der in der letzten Woche in einem Krankenhaus in Szeged an der Schweinegrippe starb. Er wurde wegen einer doppelseitigen Lungenentzündung behandelt, an der er auf Grund der  Virusinfektion erkrankte. Der Mann hatte keine chronischen Vorerkrankungen und zählte auch zu keiner Risikogruppe. - Gesundheitsämter und Ärzte empfehlen weiterhin, sich gegen Grippe impfen zu lassen und die Schweinegrippe nicht zu verharmlosen.

Impfstoff für Narkolepsie verantwortlich?

21.02.2011 - Der millionenfach in der ganzen Welt verabreichte Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix soll in einigen Fällen zu der sogenannten Narkolepsie geführt haben. Ein genauer Zusammenhang zwischen dem Impfstoff und der Schlafkrankheit soll jetzt in einer Studie geprüft werden. Betroffen seien bisher mehrere hundert Menschen in der ganzen Welt, 10 davon in Deutschland und etwa 60 in Finnland. Erste Ergebnisse der Studie soll es im Laufe des Jahres geben.

124 Fälle von Schweinegrippe

17.02.2011 - Die Arbeitsgemeinschaft Influenza hat jetzt in ihrem Wochenbericht mitgeteilt, daß in der 6. Kalenderwoche 2011 im Nationalen Referenzzentrum für Influenza, 124 Fälle gemeldet wurden, bei denen sich die Patienten mit dem H1N1 Virus angesteckt haben. Dabei ist in der 6 Kalenderwoche ein Rückgang der mit H1N1 Infizierten zu verzeichnen.

Tod durch A/H1n1 in China

16.02.2011 – Hongkong – Ein 62 Jahre alter Mann starb offenbar bereits am Montag im Krankenhaus an der Schweinegrippe.  Sei Zustand verschlechterte sich zunehmend, nach dem er sich mit dem A/H1N1 Virus angesteckt hatte. Ob der Mann unter irgendwelchen Vorerkrankungen litt, ist nicht bekannt. In Hongkong seien zurzeit etwa 29 Patienten mit Verdacht auf eine Schweinegrippe Infektion auf Intensivstationen unter Behandlung. Der 62jährige ist vermutlich bereits das 11. Todesopfer einer H1N1-Viruserkrankung seit Ende Januar in Hongkong.

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