News Archiv Schweinegrippe

Jeden Tag erreichen uns viele Meldungen zur Schweinegrippe. Seit Anbeginn der Grippewelle dokumentieren wir diese. So ist binnen kürzester Zeit eine große Datenmenge entstanden. Diese finden Sie hier, sortiert nach Monaten. Die besonderen Highlights des Monats haben wir Ihnen herausgefiltert. Zum genauen Nachlesen der Entwicklung klicken Sie bitte auf die einzelnen Zahlen.



NEWS vom Dezember 2009

Der Dezember endete mit 209.885 Infizierte in Deutschland und 132 Toten. Das Impf-Interesse ließ erheblich nach, obwohl die STIKO die Impfung der gesamten Bevölkerung empfahl. Eine Impfung reicht zudem für den vollen Immunschutz, so das Millionen Impfdosen plötzlich übrig sind. Käufer werden für überzählige Impfstoffe gesucht. Der Impfstofflieferant für Deutschland, GlaxoSmithKline, produzierte jedoch weiter, um die volle Bestellmenge der 50 Millionen Dosen auszuliefern, zeigt sich aber gesprächsbereit. Die Durchführung der Schweinegrippe Impfung wird von vielen Stellen als chaotisch resümiert. "Schweinegrippe" wird in den Suchmaschinen, bei Twitter und von der Gesellschaft für deutsche Sprache zum Wort des Jahres 2009 gekürt. Der Europarat will über das Vorgehen bei der Schweinegrippe in einer Dringlichkeitsdebatte sprechen. Es erscheint das Buch "Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake". In den USA und Kanada müssen Impfstoffe zurückgerufen werden. Südkorea schickt Hilfstransporte in das verfeindete Nordkorea. Schwangere können sich ab Mitte Dezember mit einem extra Impfstoff impfen lassen. Ralf Schuhmacher hatte Schweinegrippe. Christoph Budde stirbt an H1N1. Die Grenzen zur Ukraine werden wieder geöffnet. Knoblauch wird weltweit knapp und teuer, da viele ihn als Anti-Virenmittel bevorzugen. Lesen Sie noch einmal die Geschehnisse des Dezember 2009:

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News vom November 2009

Der November endete mit 160.000 Infizierten in Deutschland und 66 Toten. Gerüchte um Langzeitschäden durch Adjuvansen im Impfstoff machen die Runde. Die Verträge zwischen Impfstoffhersteller und Bundesregierung werden veröffentlicht. In den USA stirbt 1 Katze an Schweinegrippe und ein Fall einer zweifachen Ansteckung wird bekannt. In Kanada müssen Impfstoffe zurückgerufen werden, weil es vermehrt zu Schock-Reaktionen kommt. In Deutschland werden 451 Fälle von Nebenwirkungen offiziell bestätigt, 10 Menschen sterben im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung. Nach anfänglichem Ansturm auf die Impfstellen, sinkt das Interesse bald. Aus anfänglicher Impfstoff Knappheit wird schnell eine überschüssige Reserve. Bis Monatsende sind 9,6 Millionen Impfdosen ausgeliefert, mehr als 4,8 Millionen Deutsche sind geimpft. Die Meldepflicht für Schweinegrippe entfällt, getestet wird nur noch in schweren Fällen. Labore sind überlastet. Mutationen des H1N1 Virus tauchen in Norwegen, Wales, Italien, China und Kanada auf und sind teilweise resistent gegen Grippemittel. Die Impfstoffe schützen aber. Die Bestellung eines extra Impfstoffes für Schwangere wird beschlossen, aber nicht ausgelöst. Die Hadsch in Mekka findet unter größten medizinischen Sicherheitsmaßnahmen statt und hat mit 2 Millionen Besuchern deutlich weniger, wie in anderen Jahren. In der Ukraine wüten mehrere Grippeerreger und die Nachbarländer schließen die Grenzen. Internationale Hilfe rollt an. Schwangere Lehrerinnen dürfen in Baden-Württemberg nicht mehr arbeiten. Mehrere Deutsche Promis infizieren sich. Die Weltmarktpreise für Knoblauch explodieren, weil sich viele mit der Knolle gegen Schweinegrippe schützen. Frankfurt am Main ruft Pandemie aus, Schutzpläne werden damit aktiviert. Der Vorrat an Spenderblut wird knapp, da niemand mehr spenden geht. Rückforderungen wegen Verdienstausfall durch Quarantäne kosten den Staat bereits 10 Tausende Euro. Die Katholische Kirche ändert ihre Gottesdienste. Die Schweinegrippe verdrängt die sehr viel gefährlichere saisonale Grippe. Die Regierung veröffentlicht H1N1 Infos in 12 Sprachen für alle Migranten. Lesen Sie noch einmal die Ereignisse es November 2009:

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News vom Oktober 2009

Der Oktober endet mit über 30.000 Infizierten in Deutschland und 6 Toten. Im Süden Deutschlands steigen die Zahlen zum Monatsende sprunghaft an, viele Schulen müssen schließen. Die USA und die Ukraine erklären wegen der Schweinegrippe den Notstand. Die Schweinegrippe Impfung dominiert den Oktober: Die Impfaktion startet planmmäßig am 26.10. und erfährt in der ersten Woche nur ein geringes Interesse. Gründe sind Meldungen von schwedischen Impftoten, fehlende Dramatik bei den H1N1 Infektionen, die veröffentlichte Liste der Nebenwirkungen sowie die Diskussion um eine Zwei-Klassen-Medizin, da die Bundesregierung und Bundeswehr einen anderen Impfstoff bekommen, wie das Volk. Hintergrund sind jedoch alte Lieferbedingungen. In den USA werden Impfstellen gestürmt und die Impfstoffe gehen aus. Eine einzelne Impfung schützt alle Altersklassen zu 80 % gegen den Virus. Bürger werden aufgefordert, Impf-Nebenwirkungen zu melden während Ärzte in NRW übrige Impfstoffe bezahlen wollen, was zu Protesten führt. Bei Impfschäden haftet der Arzt, der Hersteller oder der Staat, je nach Vorfall. Die EU rechnet damit, das sich jeder dritte Bürger infizieren wird und einigt sich auf Solidarität unter Mitgliedsstaaten. Deutschlandweit werden H1N1-Hotlines eingerichtet. Brian Littrell von den Backstreet Boys infiziert sich. Das RKI stellt Statistik um, Zahlen gibt es nur noch mit 2 wöchiger Verzögerung. Lesen Sie noch einmal die Ereignisse des Oktober 2009:

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News vom September 2009

Der September endete mit 20.514 Infizierten und einem ersten Todesfall in Deutschland. 2 Menschen liegen auf Intensivstationen. Anfang September scheint Weltweit die 1. Welle der Schweinegrippe vorbei, auch die H1N1 Ambulanz in Hamburg-Eppendorf schließt. Ende September steigen die Infektionszahlen wieder. Reiserückkehrer spielen kaum mehr eine Rolle bei den Neuinfektionen. Die EU-Kommission gibt den Impfstoffen Focetria (von Novartis) und Pandemrix (von GSK) grünes Licht, die Auslieferung kann beginnen. Die ECDC zählt nur noch Todesfälle in Europa, nicht mehr Infizierte. 5 Deutsche Schulen schließen wegen Schweinegrippe Fällen. Bremen und Sachsen legen Pläne für die Impfkampagne vor. Ein Proband der Testimpfungen berichtet von schwersten Nebenwirkungen. Eine Umfrage ergibt, das nur 21 % der Deutschen an der Impfung interessiert sind. Experten erkennen, eine einmalige Impfung bringt bereits vollen Impfschutz. Australien und China impfen bereits. Preise für Desinfektionsmittel steigen. Grippemittel werden überteuert und unseriös im Internet angeboten. Die Firma Wick bringt Handgel auf den Markt, das 3 Stunden die Hände keimfrei hält. Für Schwangere wird der Mutterschutz erweitert. Deutschland spendet spontan 20 Millionen an Entwicklungsländer für Schweinegrippe Schutzmaßnahmen. Die Sorge um Begrenzung der Grundrechte durch das Impfschutzgesetz macht sich breit. Das Münchner Oktoberfest wird nicht abgesagt und startet planmäßig. Lesen Sie noch einmal alle Meldung vom September 2009: 

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News vom August 2009

Der August endete mit 15.878 infizierten Deutschen. Die Zahlen an Neuinfektionen sinken langsam wieder. Experten sehen die erste Welle als fast beendet und erwarten eine zweite, schlimmere. Erste Impfstoff Tests zur Schweinegrippe beginnen weltweit, auch in Deutschland. Die Mehrheit der Deutschen lehnt eine Impfung jedoch ab und auch Ärzte sind dagegen. Firmen rüsten weiter Desinfektionsmittel auf und auch öffentliche Orte werden zunehmend ausgestattet. Dieser Industriezweig boomt. Das Grippemittel Tamiflu rückt wegen breiten Nebenwirkungen in die Kritik. Bund und Länder bringen zwar eine Rechtsverordnung zur Impfung auf den Weg, streiten danach aber weiter um die Finanzierung. Eine erste Krankenkasse beantragt eine Beitragserhöhung um die Zusatzkosten der Neuen Grippe zu bewältigen. Die Schweinegrippe springt erstmals auf Puten. Die Pharmaindustrie stellt zusätzliches Personal zur Impfstoffherstellung ein. Die Sommerferien in Deutschland werden nicht exra verlängert. Experten erklären, das die Impfung zu Multiple Sklerose oder dem Guillain-Barré-Syndrom führen kann, die Nichtbehandlung zur Europäischen Schlafkrankheit. Weltweit sind keine aktuellen Zahlen mehr verfügbar, da die Schweine Grippe sich so schnell ausbreitet, das sie nicht mehr genau verfolgt werden kann. Es werden nur noch Tote gezählt. Lesen Sie noch einmal die Geschehnisse des August 2009:

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News vom Juli 2009

Der Juli endet mit 6.062 infizierten Deutschen. Weltweit sind es inzwischen 177.650 Infizierte in 146 Ländern und 1.127 Tote. Ein drittes Kreuzfahrtschiff meldet die Schweinegrippe an Bord. Viele Länder der Erde entwickeln Impfpläne. Bund und Krankenkassen brechen in einen Streit zur Kostenübernahme der Impfungen aus. Ein juristisches Schlupfloch wird bekannt und ermöglicht die Kostenerstattung bei Verdienstausfall wegen einer H1N1-Quarantäne. Eine erste Frau stirbt, die keinerlei Vorerkrankungen besaß. Erste Firmen erstellen betriebsinterne Pandemiepläne. Tests für den neuen Impfstoff beginnen. Drei englische Prominente haben Schweinegrippe. Mit den ersten Reiserückkehrern explodieren in Deutschland die Fallzahlen. Eine Umfrage ergibt, das 50 % der Deutschen ihr Verhalten wegen der neuen Grippe ändern. In Lübeck schließt ein Teil der Uniklinik wegen dem Virus. Die WHO stellt ihre Statistik zu Infizierten ein. Die Regierung veröffentlicht, welche Bürger wann geimpft werden. Für Migranten gibt es ein Info Faltblatt in 10 Sprachen. Nun melden alle Bundesländer Deutschlands Infizierte. Hier nocheinmal die News vom Juli:

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News vom Juni 2009

In diesem Monat ruft die WHO Pandemiestufe 6 aus. Bis Monatsende infizieren sich 417 Deutsche, weltweit sind es 71.578 Infizierte und 320 Tote in 106 Ländern. Erstmals wirkt das Grippemittel Tamiflu nicht mehr bei einem Patienten in Dänemark. In Europa gibt es die ersten Todesfälle in Großbritannien und Spanien. In Düsseldorf gibt es binnen 2 Wochen über 70 Fälle an der Japanischen Schule. Der beginnende Winter auf der Südhalbkugel läßt in Argentinien und Chile massiv die Fallzahlen ansteigen. Das EISS erklärt, das jeder Grippefall absofort auf die Schweinegrippe zurück zuführen ist. Mehrere Schulen und Kitas im Land schließen. Zwei Kreuzfahrtschiffe sind vom H1N1 Virus betroffen. Der erste Pharmakonzern gibt bekannt, das ein Impfstoff gefunden ist. Das Bundesgesundheitsminister schaltet wegen erhöhter Bürgeranfragen die Schweinegrippe Hotline 0800 - 44 00 55 0. Lesen Sie noch einmal die Ereignisse vom Juni 2009 nach:

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NEWS vom Mai 2009

Der Monat Mai endet mit 17.410 Infizierten in 66 Ländern und 115 Toten. Deutschland zählt bis Ende Mai 32 Fälle von Schweinegrippe. Ein erstes Kreuzfahrtschiff vor Australien hat den H1N1 Virus an Bord. Mexikos Tourismusbranche bricht zusammen und bietet Gratisurlaube an. Der erste Schweinegrippe Patient aus Mexiko ist wieder gesund und bekommt ein Denkmal. Die USA stellen das Zählen jeder Infektion ein, da die Labore völlig überlastet sind. Experten haben den H1N1 Virus genetisch entschlüsselt. Reisehinweise für Mexiko werden entschärft. Spanien und Großbritannien haben nun über 100 Infizierte. Der Bund gibt 90 Millionen Euro zur Einlagerung von Grippemitteln aus. Internetspiele zur Schweinegrippe erfreuen sich größter Beliebtheit. In Ägypten werden 300.000 Schweine geschlachtet. Hier lesen Sie noch einmal alle News vom Mai:

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News vom April 2009

Es war der Monat, als die Welt Schweinegrippe bekam. Von Mexiko her breitete sich die Neue Grippe fortan um den gesamten Erdball aus. Binnen weniger Tage war der H1N1 Erreger auch in Deutschland angekommen. Die WHO rief Pandemiestufe 5 aus. Flughäfen in aller Welt stellten sich auf erkrankte Reisende ein. Lesen Sie diesen Zeitabschnitt noch einmal nach:

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