NEWS vom 04.01.2010

Frankreich: Übrige Impfstoffe werden verkauft

04.01.2010 - Wie in Deutschland sind auch in Frankreich unzählige Impfdosen gegen die Schweinegrippe übrig. Hier hatte man 94 Millionen Dosen bestellt, für 70% der Franzosen je zwei. Das ganze im Wert von 869 Millionen Euro. Nach anfänglicher Zurückhaltung und danach großem Ansturm auf die Impfstellen sind nun auch in unserem Nachbarland die Lager voll und das Impfinteresse weg. Gerade einmal 5 Millionen Dosen wurden verbraucht. Gesundheitsministerin Roselyne Bachelot hat angekündigt, dass der Überschuss verkauft werden soll. Potenzielle Kunden seien Qatar, Ägypten, Mexiko und die Ukraine. In Deutschland wurden 6 Millionen Impfdosen verwendet von 50 Millionen bestellten. Die WHO hingegen warnt vor dem absoluten Verkauf aller Reserven. Noch sei der Winter nicht vorbei und damit die Gefahr der Schweinegrippe nicht gebannt. (Text: © Kiwi Vision, Daten: Euronews.net)



700 Millionen Euro Schaden und eine Schuldige

04.01.2010 - Die "Welt" zieht eine vernichtende Bilanz zur Schweinegrippe. 700 Millionen Euro würde die Impfaktion gegen einen Erreger kosten, der einer leichten Sommergrippe gleich zu setzen sei. Noch im Oktober wurden weitere Impfstoffe nachbestellt. Nun wird geliefert bis Ende März, wobei schon im Dezember niemand mehr das kostenlose Impfangebot gegen H1N1 wahr nahm. Die Schuld für den Pandemie-Irrsinn sieht die "Welt" bei der Leiterin der Weltgesundheitsorganisation Margaret Chan. Diese hatte erst das hochgefährliche SARS-Virus 2005 unterschätz und dafür harte Kritik eingefahren. 2009 dann schätze sie die Schweinegrippe als hochgefährlich ein und ließ eigens die Richtlinien für Pandemien ändern. Passiert ist jedoch nicht viel. Die WHO wird sich in zukunft damit auseinander setzen müssen, wie man damit umgeht, das nun laut Richtlinien jede harmlose Grippe die Bedingungen einer Pandemie erfüllt. (Text: © Kiwi Vision, Daten: Die Welt)

NEWS vom 01.01.2010

Kaum noch saisonale Influenza

01.01.2010 - "Wer derzeit Grippe hat, hat Schweinegrippe", diese Aussage machte die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC. Bei den meisten labortechnisch untersuchten Proben von Menschen mit Grippe wurden Schweinegrippe-Viren festgestellt. Die Viren vom Stamm H3N2, der saisonalen Grippe wurden kaum festgestellt. Das CDC wertete Daten aus Europa, China, den USA, Kanada und Japan aus. Nur in China traten mehr H3N2-Viren der saisonlaen Grippe auf. Damit steht fest, daß die Schweinegrippe die saisonale Grippe verdrängt hat. (Text: © Kiwi Vision, Daten: ärztezeitung online)



Osten der EU am meisten von Schweinegrippe betroffen

01.01.2010 - Die WHO hat in ihrem letzten Report im Jahr 2009 zur Schweinegrippe-Situation in der Welt mitgeteilt, daß derzeit der Osten der EU am meisten von der Schweinegrippe betroffen ist. Vorallem Georgien, Montenegro und die Ukraine haben mit den Auswirkungen der Schweinegrippe zu kämpfen. An der Mittelmeerküste sind derzeit Algerien, Tunesien und Ägypten stark von der Schweinegrippe betroffen. Im südlichen Teil unserer Welt gibt es dagegen nur noch vereinzelte Fälle von Schweinegrippe und keine Epidemie mehr. (Text: © Kiwi Vision, Daten: ärztezeitung online)

NEWS vom 31.12.2009

Ein gesundes neues Jahr 2010

31.12.2009 - Ein sehr aufregendes und auch chaotisches Schweinegrippe-Jahr geht zu Ende. Wir hoffen, daß Sie von der Schweinegrippe  und auch anderen Krankheiten verschont geblieben sind und es auch bleiben. Wir wünschen Ihnen allen einen guten Rutsch ins Jahr 2010 und bleiben Sie schön gesund. (Text: © Kiwi Vision)



Verhalten bei Schweinegrippe als Plugin

31.12.2009 - Von der amerikanischen Organisation Patient Education Institute, die Software für  Medinzin herstellt, wurde jetzt ein Plugin für Wordpress veröffentlicht. Das Video des Schweinegrippe-Plugin beschäftigt sich mit der Schweinegrippe, der Symptome der Schweinegrippe und das Verhalten bei Schweinegrippe. Das zeigt wieder einmal, daß die Zeichen der Zeit und das Internet verstanden wurden. Das Plugin gibt es außerdem in mehreren Sprachen. (Text: © Kiwi Vision, Daten: patient-education.com)

Chefin der WHO noch nicht geimpft

31.12.2009 - Wie jetzt bekannt wurde, ist die Generaldirektorin der WHO, Margaret Chan noch nicht gegen Schweinegrippe geimpft. Sie werde sich aber impfen lassen und hätte ihre Ärzte auch schon beauftragt, zu erkunden wo sie dies tun könne, teile Frau Chan mit. (Text: © Kiwi Vision, Daten: welt-online)

NEWS vom 30.12.2009

Schweinegrippe-Toter aus dem Kreis Steinburg

30.12.2009 - Am Montag ist in Schleswig-Holstein ein 36jähriger Mann im Zusammenhang mit der Schweinegrippe gestorben. Ober die Schweinegrippe oder eine andere Erkrankung zum Tode führten ist noch ungeklärt. Schon Mitte des Monats ist ein 81jähriger verstorben, der an Krebs, Herzerkrankungen und einer Lungenentzündung litt. Der Mann war gegen die Schweinegrippe geimpft worden. Damit liegt die Zahl der Toten in Schleswig-Holstein, die in Zusammenhang mit der Schweinegrippe stehen, bei 6 Menschen.  (Text: © Kiwi Vision, Daten: welt-online)



GlaxoSmithKline produziert weiter

30.12.2009 - 50 Millionen Impfdosen gegen die Schweinegrippe wurden von Deutschland bestellt. Die Gesundheitsminister der einzelnen Länder wollen aber nur die Hälfte der bestellten Impfdosen abnehmen (wir berichteten davon). Trotzdem geht die Produktion des Schweinegrippe-Impfstoffes Pandemrix weiter. Anke Helten, Sprecherin des Pharmakonzerns GlaxoSmithKline (GSK): "Solange nichts anderes entschieden ist, halten wir uns an unseren Vertrag". Bei der Bestellung der Impfstoffe ist man davon ausgegangen, daß zwei Impfungen für einen sicheren Schutz benötigt werden. Nach heutigen Erkenntnissen ist aber nur eine Impfung gegen die Schweinegrippe schon ausreichend. Im Januar soll geklärt werden, ob und wie man sich einigen kann, der Pharmakonzern GSK ist zu Verhandlungen bereit. (Text: © Kiwi Vision, Daten: n-tv.de)

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